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Veganer Braten á la Kümmelrostbraten (Blumenkohl)

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Ein veganer Braten á la Kümmelrostbraten? 🤔

Ein veganer Braten, der nach echtem Kümmelrostbraten schmeckt? Ja, genau das haben wir hier beinahe perfektioniert & geschafft: Diese kräftige Sauce ist das ganze Geheimnis!

Es ist die Komposition aus den verschiedenen, typischen Kümmelrost – Gewürzen, dem Umami der Sojasauce, dem leicht semigen Gaumengefühl dank der Kartoffelscheiben und dem Urgeschmack vom Blumenkohl – ohne dass die Sauce dabei nach Blumenkohl schmeckt.

Klar könnte man die Sauce auch ganz einfach mit Speisestärke abdicken, aber was wäre das dann für eine Rostbratensauce? Ne, hier bei unserem veganen Braten reicht es vollkommen, wenn du die Kartoffeln mitschmoren lässt, denn diese geben ihre ganz eigene Stärke natürlich an die Sauce weiter und nehmen dazu noch den satten Bratengeschmack auf – besser geht es eigentlich nicht 🤤

Unser veganer Braten: Seine Reise weg vom Ofen, hin zum Topf

Geboren wurde dieses Rezept eigentlich aus meinem Unterfangen, einen fancy knusprigen  Ofen – Blumenkohl zu machen. Anfangs hatte ich noch brav den Blumenkohl mit dem Tomatenmark, dem Senf und den Gewürzen einmassiert und viel zu wenig Flüssigkeit genommen – es sollte ja ein knuspriger veganer Braten werden!

Da unser Backofen aber irgendwann aus heiterem Himmel den Geist aufgegeben hatte, musste eine andere Lösung her: Aus dem fancy knusprigen  Ofen – Blumenkohl wurde nach ein paar “Entwicklungsprozessen” ein geschmorter Blumenkohlbraten, der schön saftig in einer Sauce herkommt, die sehr stark an Kümmelrostbraten erinnert.

Eine grandiose Entdeckung für mich, da ich deftiges Essen und die typisch alpenländische Küche richtig klasse finde.

Wie wir den veganen Braten am liebsten mögen

Am liebsten mit Spatzln! Wir haben den veganen Braten hier deshalt auch mit Spatzln angerichtet, aber es passen auch super zum Beispiel knusprig gebratene vegane Kaspressknödel, bayerische gefüllte Kartoffelknödel, geröstete Schupfnudeln oder auch dein Lieblingsstrudel dazu (Wirsingrahmstrudel o.ä…).

Wissenswertes zum Thema

Tipps & Tricks

Was passt zum veganen Braten?

Zwar kommt es ein wenig darauf an, aus was der vegane Braten besteht, aber grundsätzlich eignen sich für einen deftigen Braten sehr gut folgende Kombinationen aus Beilagen:

Gemüsebeilage

  • Apfel- & Birnenrotkraut
  • Gewürztes, warmes Sauerkraut
  • Vegane Speckbohnen (Räuchertofu)
  • Gerösteter Rosenkohl

Sättigungsbeilage

  • Teigspezialitäten wie Spätzle, Vollkorn - Blinis, böhmische Hefeknödel & Strudel
  • Knödelspezialitäten wie Kartoffelknödel, Kaspressknödel, Serviettenknödel & Spinatknödel
  • Kartoffelspezialitäten wie Schupfnudeln, Tiroler Paunzen, Herzoginkartoffeln & Kartoffelpüree

Was unsere Leser*innen
hierzu außerdem interessiert:

vegane Kaspressknödel angerichtet auf einem Holzteller mit Backpapier und Dekoration drum herum
Vegane Kaspressknödel
Bratkartoffeln
Füll - Kartoffelmedaillons
Kartoffelrösti

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speziell für dieses Rezept:

Veganer Braten á la Kümmelrostbraten (Blumenkohl)

Ein veganer Braten, der nach echtem Kümmelrostbraten schmeckt? Ja, genau das haben wir hier geschafft: Diese kräftige Sauce ist das ganze Geheimnis!
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Gericht: Abendessen, Deftig, Einfach, Festlich, Günstig, Mealprep, Mittagessen
Land & Region: Alpenländisch, Mitteleuropäisch
Keyword: veganer Braten, veganes Blumenkohl Rezept, veganes Sonntagsgericht, veganes Weihnachtsessen
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Arbeitszeit: 1 Stunde 5 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Equipment

Zutaten

Anleitungen

  • Den frischen Blumenkohl von seinen Blättern befreien und den Stiel soweit abschneiden, dass man den Kohl normal “hinstellen” kann, ohne dass er zur Seite plumpst
  • Die Kartoffeln putzen und in 1cm dicke Scheiben schneiden, die Zwiebel nehmen und in feine Streifen schneiden
  • Einen hohen Topf nehmen, die Kartoffelscheiben in den Boden reinschichten, die Zwiebelstreifen darauf grob verteilen und den Blumenkohl darauf setzen
  • Nun alle restlichen Zutaten, bis auf das Olivenöl, neben dem Blumenkohl in den Topf geben und das Ganze auf mittlerer Hitze zum kochen bringen
  • Sobald es einmal aufgekocht ist, kannst du die Temperatur auf “kleine Flamme” stellen, sodass das Ganze zugedeckt für etwa 45 Minuten nur noch vor sich hin simmert. Zur Orientierung: Unser Herd hat 6 Stufen und wir stellen ihn dann auf Stufe 2.

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