Oink – einfach vegan

Lupinen Bolognese - vegan & proteinreich​

Vor einigen Jahren hätte ich nicht gedacht, dass sich die Süßlupine auch für eine vegane Lupinen Bolognese eignet! Bisher kannte ich es nur mit *Sojagranulat aus texturiertem Soja, oder mit geschroteten Sonnenblumenkernen als glutenfreie Variante.

Dieses nussige Aroma und der besondere Biss, den dieses Lebensmittel durch den hohen Proteingehalt hat, sprechen schon für sich und sind definitiv einen Versuch in der nächsten Bolognese wert 😀 Sehr lecker in einer Lasagne – schaut doch gerne auch zu unserem Lasagnen – Rezept hierfür vorbei!

ZUTATEN

Zutaten für die Lupinen Bolognese

Die Angaben reichen für etwa 2 Personen aus.
 
  • 1½  helle Zwiebeln
  • 4 EL *Lupinenschrot
  • 250 ml Wasser
  • 3 EL Tomatemark
  • 1 St. kleine Knoblachzehe
  • 1 TL getrocknete Kräuter der Provence
  • 2 Lorbeerblätter
  • Etwas *natives Olivenöl zum Abschmecken & Anrösten
  • Etwas *Salz & *Pfeffer

ZUBEREITUNG

Im Prinzip ist die Lupinen Bolognese so einfach wie jede andere auch!

  1. Die Zwiebel in kleine Stücke schneiden und in einer Pfanne oder einem kleinen Topf mit etwas Olivenöl anrösten
  2. Das *Lupinenschrot, die Lorbeerblätter und die Kräuter der Provence dazugeben und ebenfalls kurz mitbraten
  3. Danach das Ganze mit dem Wasser aufgießen und etwa 10 Minuten köcheln lassen
  4. Das Tomatenmark dazu geben, umrühren und zugleich die Platte ausschalten – der Topf kann stehen bleiben, damit es noch richtig schön einziehen kann
  5. Jetzt nur noch die Knoblauchzehe rein reiben und noch mit etwas Olivenöl, Salz & Pfeffer abschmecken

Tipps
&
Tricks

Serviervorschlag, Tipps & Tricks für die Lupinen Bolognese

Sehr hohen Proteingehalt!

Mit 42g Eiweißgehalt pro 100g ist das eine echt beachtliche Menge!

Als Vergleich dazu: Fleisch hat durchschnittlich etwa 22g Eiweiß pro 100g. Das Argument, dass Veganer zu wenig Protein bekommen ist längst überhohlt 🙂

Nun zur Lupinen Bolognese:

  • Richtig weichkochen lässt sich das Lupinenschrot nicht – es fühlt sich ál dente an
  • Durch das Anrösten vom *Lupinenschrot entsteht ein angenehm nussiges Aroma – ähnlich wie bei Texturiertem Soja
  • Für den kleinen Geschmacks-Kick: ein kleiner Schluck *dunkler Balsamicoessig oder *Balsamicoglace
  • Die Bolognese bitte nicht anbrennen lassen – sie wird sonst sehr bitter
  • Die Sauce eignet sich auch super einfrieren

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